Angus McGAIver ist ein digitaler Kollege für Teams, entwickelt von der Syndicats eG, einer Genossenschaft aus Hamburg. Er arbeitet in Slack, Microsoft Teams oder per E-Mail, hat ein eigenes Konto mit Postfach, Kalender und Ablage, fragt nach, statt zu raten, und holt bei Geld, Fristen und allem mit Außenwirkung die Freigabe eines Menschen ein.
Die Nutzung kostet keine Lizenz. Bezahlt wird die Betreuung.
Sie ist nicht schwer.
Sie ist nur nie fertig.
Angus sitzt im Teamchat, hat einen eigenen Namen und eigene Zugänge. Das Team spricht ihn an wie einen Menschen, statt ihn zu bedienen wie Software.
Seine Einheit ist das Team. Er kennt Teamgrößen — keine Zielgruppen, keine Branchen. Angus ist eine Gattung. Wie das eigene Exemplar heißt, entscheidet jedes Team – der Name ist frei wählbar.

In dem Moment, in dem niemand mehr mit ihm redet, ist er Automatisierung. Technisch dasselbe. Als Kollege etwas anderes.
Angus ist kein Chatbot, der Fragen beantwortet, und keine Automatisierung, die ohne Ansprache läuft. Technisch ist er beides: ein Agent mit Werkzeugen, Zugängen und Zeitplänen. Der Unterschied ist die Arbeitsweise. Angus wird angesprochen wie ein Kollege, fragt zurück, wenn etwas nicht aufgeht, und sagt, wenn er etwas nicht kann.
Im Teamchat — Teams, Slack oder womit das Team sonst arbeitet. Und wo es keinen Chat gibt, ganz klassisch per E-Mail.
Angus hat einen eigenen Account mit eigenen E-Mails, eigenem Kalender, eigenen Ordnern und eigenem Chat. Wenn das Team will, erweitert es seine Zugriffe auf Teamebene.
Ein echter Vorgang aus dem Teamchat von Syndicats.
@Angus hier ist ein Bewirtungsbeleg
📄 bewirtung_juni.pdf
Gute Daten vom Beleg, die Plausibilität stimmt. Hier ist, was ich herausgelesen habe:
Eine Frage vorweg: Im gescannten Text steht beim Trinkgeld 500 € — das ist offensichtlich OCR-Müll, denn die Rechnung geht nur mit 6 € auf (34 + 6 = 40). Ich rechne mit 6 €, sag Bescheid, wenn das falsch ist.
Und: Ist Sonja die Gastgeberin, die bezahlt hat?
Ja, Sonja war die Gastgeberin.
Fertig 🎉 — Sheet erstellt und befüllt.
Sonja muss es noch unterschreiben.
Er hätte raten können. Der Beleg wäre trotzdem fertig geworden — nur eben falsch. Stattdessen kostet es Nils eine Zeile.
Sechs Stellen, sechs Entscheidungen. Keine davon trifft jemand anderes als das Team.
Gestern gab es 3 neue Artikel auf Simons Blog. Hier ist die Zusammenfassung:
Kein Zielkanal angegeben, daher die Zusammenfassung direkt hier. Falls du sie lieber woanders hättest, sag einfach Bescheid 😊
@Angus ist Freitag jemand im Urlaub?
Ja — Horst ist vom 8. bis 11. Juli abwesend, also auch Freitag.
🏖️ Die nächsten drei Wochen:
@Angus ich würde gern etwas testen
Alles klar, ich bin startklar 😄 Was genau möchtest du testen? Ich kann dir zum Beispiel helfen:
📅 Kalenderabfragen oder -einträge
✉️ E-Mails durchsuchen, Anhänge analysieren
📄 Dokumente mit doc-analyzer auswerten
🌐 Web-Suche oder Feed-Lesen
🏖️ Urlaubsabfragen über abwesenheit
Sag einfach, worauf wir den Fokus legen sollen 🚀
doc-analyzer und abwesenheit hat ihm niemand einprogrammiert. Die sind im Chat entstanden — und er weiß, dass er sie hat.
Angus ist ein eigener Nutzer mit eigenen Zugängen — wie ein neuer Kollege auch.
Das Sprachmodell wählt das Team — und wechselt es, wenn ein besseres kommt. Eigener Agenten-Harness, eigene Entscheidung.
Angus hat nur die Zugriffe, die das Team ihm gibt, und sie lassen sich jederzeit entziehen. Jede Aktion mit Außenwirkung, etwa Mails senden, Kalender ändern oder Dateien teilen, muss ein Mensch freigeben.
Daten aus externen Quellen gelten als unzuverlässig und werden nie blind ausgeführt. Wo Angus läuft und wo Daten verarbeitet werden, entscheidet das Team: lokal, auf dem eigenen Server oder in der Cloud. Es gibt kein Dashboard und kein Admin-Panel, alles läuft über den Chat und ist dort nachvollziehbar.
Keine Lizenz. Nichts pro Kopf.
Das Team kann wachsen — Angus kostet nicht mehr.
Die Nutzung. Egal, wie groß das Team ist und wie oft es mit ihm redet.
Die Betreuung im Abo: Installation, Integration, Prozessoptimierung, Support, Updates. Wer das alles selbst übernehmen kann, nutzt Angus tatsächlich kostenfrei.
Nicht aus Geschäftsinteresse — sondern weil ein Kollege mit einem Gespräch beginnt. Das Team soll vorher wissen, wen es einstellt. Und Syndicats, zu wem er kommt. Erwartungen klärt man nicht per Formular.
Die Nutzung nichts, egal wie viele im Team sind. Bezahlt wird die Betreuung im Abo. Wer Installation, Integration und Pflege selbst übernimmt, nutzt Angus kostenfrei.
Ja, als Kollege im Kanal und im Thread. Ebenso in Slack. Wo es keinen Chat gibt, per E-Mail.
Technisch ja, als Produkt nein. Angus braucht Ansprache. Terminierte Läufe richtet ein Mensch im Gespräch ein und kann sie dort auch wieder abschalten.
Das wählt das Team. Es lässt sich wechseln, wenn ein besseres erscheint, ohne dass Angus sein Gedächtnis oder seine Fähigkeiten verliert.
Dort, wo das Team Angus betreibt: lokal, auf dem eigenen Server oder in der Cloud. Die Zugriffe auf Postfächer und Ablagen legt das Team fest.
Er sagt es. Die Gespräche auf dieser Website zeigen dokumentierte Fälle, in denen er Fehler benannt und korrigiert hat.
Mit einem Gespräch von einer halben Stunde, ohne Verpflichtung. Es gibt keinen Download, weil ein Kollege nicht mit einer Installation beginnt.
Nein. Angus ist eine Gattung, der Name des eigenen Exemplars ist frei.
Angus kennenlernen, bevor man ihn einstellt. Ein Gespräch, eine halbe Stunde, ohne Verpflichtung.
Gespräch vereinbaren → Kein Formular-Trichter. Ein echter Termin mit einem echten Menschen.